- Netzwerk:
- Carsharing
- Preisvergleich
- Wirtschaft
Plug'n Surf
Surf Stick News & Vergleich
Surf Stick Preisvergleich für sieben Flatrate-Anbieter
Mittlerweile gibt es zahlreiche Flatrate-Tarife für Surf Sticks. Wir haben fünf Anbieter für Sie nach verschiedenen Kriterien verglichen. Dabei gab es teilweise deutliche Unterschiede bei den Flatrates mit Vertrag oder Prepaid. Mit unseren Empfehlungen finden Sie jedoch auf Anhieb den günstigsten Anbieter für Ihre Bedürfnisse.

O2 Active Data mit Internet-Pack-L empfiehlt sich für Vielsurfer
Die Empfehlung für Vielsurfer ist der Tarif Active Data mit Internet-Pack-L von O2. Der relativ günstige Monatspreis, die Hardware zum eher symbolischen Preis von 1 EUR und die späte Geschwindigkeitsbremse erst ab zehn Gigabyte Datenvolumen in einem Monat haben uns überzeugt.
Die günstigste Flatrate bietet die BASE Web Edition, wobei der Preisvorteil durch undurchsichtige Vorteilsrabatte entsteht, die zeitlich begrenzt sind. Kostspielig wird es jedenfalls bei der Hardware, da der Surf Stick teuer angemietet werden muss. Auch der hohe Anschlusspreis ist Spitzenklasse, im Negativen. Das Surfvergnügen wird zudem bis zum nächsten Monatsanfang schon ab fünf Gigabyte Verbrauch deutlich gebremst.
Wer sich nicht lange binden möchte, ist mit Simply Data gut bedient. Die verhältnismäßig preiswerte Monatsgebühr gilt jedoch auch nur für die ersten sechs Monate. Ebenso wie bei BASE surft man hier ab 5 GB Datenverbrauch in einem Monat nur noch mit GPRS-Geschwindigkeit. Im Vergleich zum O2-Angebot ist auch die Hardware teurer. Dafür surft man relativ günstig im technisch bedingt stärkeren D-Netz der Telekom.
Bei T-Mobile sind nur der kostenlose Anschluss bei Online-Bestellung des Tarif Web’n'walk Connect L und der recht günstige Surf Stick interessant. Die mit Abstand höchste Monatsgebühr schreckt jedoch ab, genauso wie das geringe Höchstgeschwindigkeitslimit schon ab 5 GB Datenübertragung innerhalb eines Monats.
Wenig überzeugt hat uns das Angebot von 1&1, die mit ihrer 1&1 Notebook-Flat HSDPA beim Anschluss und der Monatsgebühr mit am teuersten sind. Auch die unverhältnismäßig teuren Versandkosten für die sonst kostenlose Hardware und die 5-GB-Grenze für Surfen mit maximaler Übertragungsgeschwindigkeit enttäuschen.

Gelegenheitssurfer sind mit dem Fonic Surf Stick gut beraten
Für Gelegenheitssurfer empfiehlt sich ein Prepaid-Tarif. Mit dem Fonic Surf Stick zahlt man lediglich 2,50 EUR pro Tag und kann ganze 1 GB Daten übertragen, bevor die Geschwindigkeit bis zum nächsten Tag begrenzt wird. Zwar ist das Starterpaket gegenüber dem von Vodafone mit Callya Websessions deutlich teurer, aber man erhält immerhin fünf Freinutzungen und zahlt bei der weiteren Nutzung fast die Hälfte pro Tag weniger, als bei der D-Netz-Alternative.
In unserem tabellarischen Preisvergleich finden Sie detaillierte Preisangaben auf einen Blick. Ein Vergleich lohnt sich, denn die Preise liegen teilweise weit auseinander und nicht jeder Tarif ist für das eigene Surfverhalten geeignet. Mit der passenden Wahl steht dem mobilen Surfvergnügen per Notebook aber nichts mehr im Wege.


Arnd
27.04.2009 12:02, Websiteschöner Beitrag!
interessant wären auch mal Infos über Prepaid-3G-Cards im Ausland. Denn mit deutschen Karten im Urlaub zu surfen scheint ja noch sehr teuer zu sein.
Mit dem FONIC-Surfstick überall online – Literatenmelu
08.08.2009 08:10, Website[...] sehen kann, der Surfstick ist eine sehr gute Unterstützung. Obendrein finde ich, dass dies die günstigste Variante zum mobilen Surfen neben anderen Anbietern und der Handynutzung ist. Mit dem FONIC-Surfstick hat [...]
Sir Charles Lytton
09.08.2009 10:49Hi Arnd,
) das günstigste, 2 Pfund pro Tag, 10 Pfund pro Woche, 15 Pfund im Monat (Preise mal 1,15-1,2 und du hast Euro). Und ich glaube 30 Pfund kostet der Stick.
bin gerade aus UK zurück, da hab ich mir nen T-Mobile-UK-Stick zugelegt, ist dort bei Prepaid (was im Englischen ja Top-Up heißt
Also wer in London sufen möchte, Internetcafe ist man für 1 Pfund die Stunde dabei als Alternative, viele Cafes haben auch Wireless.
Bye sagt Sir Charles